Ein fröhliches Grüppchen des Frauenbundes um Maria Scheller hatte sich eingefunden um sich über den aktuellen Stand der Bücherei zu informieren. Klotilde berichtete bei der Führung zunächst über die Geschichte der Einrichtung, die als katholische Bücherei ja schon eine lange Tradition hat.

Mit der Fertigstellung des Dienstleistungszentrums im Frühjahr 2015 hat sie sich zur beachtlichen Stadtbücherei mit einem ansehnlichen Bestand an Büchern, Filmen, Hörbüchern und Zeitschriften zum lebendigen Treffpunkt für jung und alt entwickelt.

Mit der erheblichen Ausweitung des Bestandes hat auch die neue Zeit Einzug gehalten. Alle Medien sind durch die EDV erfasst und können auch von zuhause über die Homepage der Bücherei ausgesucht, vorbestellt oder verlängert werden.

 

Frauenbund h1

 

Zur Abrundung des Besuchs gab es eine Kostprobe aus den Schätzen der Bücherei.

Im Veranstaltungsbereich trugen Gisela und Heidi einige Episoden aus der Geschichte des Kleinen Prinzen von Antoine de Saint Exupéry vor. Die liebenswerte und tiefgründige, manchmal kindlich anmutende Unterhaltung des kleinen Prinzen mit dem Erzähler über Affenbrotbäume, Sonnenuntergänge, Schafe und Blumen, begleitet von den dazugehörigen Zeichnungen sorgte für Kurzweil und machte die Besucherinnen hier und da auch ein wenig nachdenklich.

 

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Foto: Klotilde Scheckenbach

Der Nachmittag fand bei Kaffee und Kuchen im Café Franzenbäck „gleich nebenan“ einen guten Ausklang.