Der 3. Freitag im November ist seit 2004 dem Vorlesen gewidmet. Die Stiftung Lesen - in Kooperation mit „Der Zeit“ und der Stiftung Deutsche Bahn- konnte 2015 110.000 Vorleser/Innen registrieren. Auch in diesem Jahr ist die Stadtbücherei wieder dabei.

Pünktlich um 09.00 Uhr wuseln ca. 20 Kinder des Kindergartens St. Veit aufgeregt durch die Bücherei.

Christine sorgt mit einer Piratengeschichte aus dem Buch „Traumpiraten“ von Wolfgang Wallanda für Spannung.

VorlesetagHOMEPAGE

 

Einige Kinder werden als „Piraten“ maskiert, andere verleihen dem Schiffspapagei „Lora“ eine Stimme. Die Traumpiraten segeln über das Traummeer auf der Suche nach der Trauminsel, schließlich werfen sie den Anker auf diese Trauminsel damit sie nicht davon schwimmt, graben und finden einen riesigen Schatz...

Am Morgen, als die Mama zum Wecken kommt, stellt sich alles als Traum heraus, aber unser Träumer hat noch eine Goldmünze in der Hand!

Und schon erzählen die Kinder begeistert von den eigenen fantastischen Träumen.

 

Neu in der Bücherei ist ein „Kamishibai“.

Mühelos lernen die Kinder das japanische Wort, das „Papiertheater oder Erzähltheater“ bedeutet.

Angelika erzählt zu den Bildern die Geschichte vom „Dicken fetten Pfannkuchen“. Drei alte Frauen backen sich einen Pfannkuchen, der aber aus der Pfanne springt und „kanntapper, kanntapper“ in den Wald läuft, wo er viele Tiere trifft, die ihn fressen wollen. Er kann aber immer entkommen. Am Abend lässt er sich dann gern von drei hungrigen Waisenkindern essen. Anne Heseler hat dieses Märchen aus dem 19.Jht., das in verschiedenen Sprachräumen ähnlich erzählt wird, aufgeschrieben und illustriert.

VorlesetagPapiertheater homepage

07.11.2016 Jahresbericht im Stadtrat

Ulrike stellte den ersten Jahresbericht (Mai 2015 – Oktober 2016) der Stadtbücherei den Ratsmitgliedern vor.

600 Leser/Innen haben aus ca. 6.720 Medien (Bücher - je ca. 1/3 Kinderbücher, Romane und Sachbücher - , Hörbücher, Filme, Zeitschriften) ca. 21.000 Medien ausgeliehen.

Die Onleihe erweiterte im April 2016 das Angebot um ca. 9000 digital ausleihbare Bücher, Zeitschriften, Hörbücher und Filme.

Die Bücherei engagiert sich im Bereich Leseförderung für Kinder (BiBFit, Vorlesetag, Bilderbuchkino, regelmäßige Lesestunden für Kindergartenkinder), bietet Erlebnisführungen für Erwachsene und Senioren, veranstaltet Autorenlesungen (Titus Müller), Bücherflohmärkte, öffnet an Festtagen der Stadt (1275 Jahr Feier, Weihnachtsmarkt, Kirchweih) und trägt mit einem abwechslungsreichen Programm zur Vielfalt bei.

18 Personen unter der Leitung von Ulrike Witt leisten ca. 780 Arbeitsstunden pro Jahr während der Öffnungszeiten. Fast ebenso viele Stunden entfallen auf die Nebentätigkeiten wie Medien auswählen und einlesen, Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen, Weiterbildung und Schulungen, Erstellen der Plakate und der Berichterstattung in den Iphöfer Nachrichten, der regionalen Presse und der Pflege der Homepage.

Die Freude am Lesen, Leseförderung, Vermittlung von Lesekompetenz, Motivation, Integrationsförderung und viele Angebote für große und kleine, alte und junge Iphöfer stehen bei allen Mitarbeiter/Innen im Fokus.

Bürgermeister Mend lobte das ehrenamtliche Engagement und dankte den Mitarbeiter/Innen. Er ist überzeugt, dass sich die finanzielle Investition gelohnt und die Bücherei sich zu einer zentralen Bildungstätte entwickelt hat.

Er wünscht sich, dass die Bücherei auch von Bürgern aus den Stadtteilen noch stärker frequentiert wird.

Keine Fragen aber Applaus von allen Stadträten!

07./08.Oktober 2016 Diözesantage in Bamberg

Neben der Vorstellung von Neuerscheinungen in den Bereichen Roman, Sachbuch und Kinder- und Jugendbuch stellte sich der Kinderbuchautor Martin Klein mit einer spannenden Autorenlesung voller fantastischer Wesen vor.

Gertrud Glössner-Möschk informierte über Pressearbeit.

Schreibe kurz... und sie werden es lesen,

schreibe klar... und sie werden es verstehen,

schreibe bildhaft... und sie werden es im Gedächtnis behalten. (Pulitzer)

Gute Öffentlichkeitsarbeit sollte Verständnis, Vertrauen und Akzeptanz vermitteln.

Es gilt, in der Öffentlichkeit Ziele der Bücherei kurz, klar und präzise darzustellen, ohne die Bezugsgruppen aus den Augen zu verlieren.

Bei Beachtung der Grundregeln für einen Pressebericht „6w“: wer, was, wann, wo, wie und warum in Kombination mit Aktualität, einer prägnanten Überschrift, klarer Sprache, sachlicher Formulierung und interessanter Argumentation machen den Bericht für Redakteure attraktiv.

Regelmäßiger Kontakt zur Presse, der Aufbau von Netzwerken und die Pflege von Kontakten sind ein wichtiger Baustein dieser Arbeit.

Das Thema wurde am Samstag in Workshops rund um „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Büchereien“ vertieft.

Gemäß dem Grundgedanken „tue Gutes und sprich oder schreibe darüber“ gab es Tipps zum Verfassen von Pressemitteilungen, Gestalten von Flyern und Plakaten bis zum Erstellen eines Jahresberichts.

Bericht nach mündlicher Mitteilung von Ulrike. Weitere Teilnehmerínnen der Fortbildung waren Angelika und Christine.

25.09.2016 Kirchweih

Der schon traditionelle Bücherflohmarkt, das Spiel am Glücksrad mit interessanten Preisen lockten wieder zahlreiche Besucher in die Stadtbücherei. Die bei den Kindern beliebten Heliumballons mit dem grünen Logo der Stadtbücherei tauchten schon bald überall auf.

 

luftballons homepage

Heliumballons                                                Gabi, Lydia                                                                     Weinprinzessin Marie -Luise, Lydia

 

So mancher fand denn auch ein lang gesuchtes Buch.

 

Flohmarkt Homepage

                                  Flohmarktbesucher

Glücksfeen bei der Arbeit...

 

Kirchweih 16 Glücksfeen

                                                                                                                   Brunhilde, Gisela

 

Fröhliche, zufriedene Gesichter und strahlender Sonnenschein prägten diesen Tag.

Der Erlös aus Bücherflohmarkt und Glücksradspiel wird für die Anschaffung neuer Bücher und Medien verwendet.

Allen Kunden und Spendern ein herzliches Dankeschön!